Beschluss des Verwaltungsgerichtes Wiesbaden

Bauarbeiten zum Ausbau können planmäßig fortgesetzt

Limburg, den 13. Februar 2020. Mit seinem Beschluss vom 12. Februar 2020 hat das Verwaltungsgericht Wiesbaden den Antrag zur Prüfung der Rechtmäßigkeit der erteilten Baugenehmigung an das DOM HOTEL LIMBURG abgelehnt. Die Bauarbeiten zum Ausbau des Hotels können somit planmäßig fortgesetzt werden.

„Das Gericht hat den Vorgang sehr genau geprüft und in seiner umfangreichen Begründung dargelegt, dass die gemäß der Hessischen Bauordnung erforderlichen Abstandsflächen in der Planung eingehalten sind. Auch den Vorwurf des Verstoßes gegen Denkmalschutzauflagen hat das Gericht abgewiesen. Über den Beschluss freuen wir uns sehr und sind dankbar, die Planung nun weiter umsetzen zu können“, betonen Klaus Rohletter und Stefan Jung-Diefenbach, Geschäftsführer des DOM HOTEL LIMBURG.

Die Arbeiten hatten im Januar 2020 begonnen und werden durch die Bauunternehmung Albert Weil AG ausgeführt. Bis Anfang April 2020 werden sechs zusätzliche, hochwertige sowie behindertengerechte Doppelzimmer geschaffen. Der Ausbau erfolgt im Bestand des freien Dachgeschosses sowie weiterer ungenutzter Flächen.

„Wir danken dem Limburger Architekten André Kramm für die weitsichtige Planung und die nachgewiesene Einhaltung der Rahmenbedingungen. Dank des Beschlusses des Verwaltungsgerichtes Wiesbaden haben wir nun die Möglichkeit, mehr Gästen in der Innenstadt eine Unterkunft anzubieten und auch Menschen mit Behinderung ein Angebot machen zu können. Gleichwohl bedauern wir, dass wir die Kommunikation vor Baubeginn unterschätzt und eine zeitnahe umfangreiche Information an die Nachbarn versäumt haben. Im weiteren Verlauf der Bauphase werden wir nun regelmäßig über unsere Social Media Kanäle und unsere Homepage über den Baufortschritt informieren“, so die Geschäftsführer abschließend.